
Personengruppe | Vertrauensindex |
Ehepartner | 100 |
Eltern | 100 |
Kinder | 100 |
Brüder/Schwestern | 100 |
Neffen/Nichten | 99 |
Cousins | 97 |
Andere Verwandte | 96 |
Klassenkameraden der Oberschule | 97 |
Kommilitionen der Hochschule | 85 |
Klassenkameraden der Grundschule | 50 |
Ehemaliger Mitschüler oder Kommilitone | 80 |
Menschen mit dem gleichen Nachnamen | 70 |
Menschen aus der gleichen Region | 70 |
Menschen aus einer anderen Region | 60 |
Kollegen, die für die gleiche Firma arbeiten | 90 |
Menschen mit dem gleichen Beruf | 80 |
Menschen mit dem gleichen Hobby | 70 |
Nachbarn | 70 |
Mitglieder der gleichen Kirchengemeinde | 95 |
Menschen der gleichen Konfession | 80 |
Menschen anderer Konfessionen | 70 |
Menschen mit anderer Religion | 40 |
Fremde (Koreaner) | 5 |
Ausländer (ohne weitere Beziehungen) | 1 |
Aus Chan Sup Chang, Nahn Joo Chang: Behavioural Patterns of Koreans. In: The Korean Management System: Cultural, Political, Economic Foundations, S. 45-57. Westport 1994. ISBN 0-89930-858-9
Wenn man berücksichtigt, dass die Koreaner von 1231 bis 1945 eigentlich permanent unter fremder Herrschaft (Mongolen, Chinesen und Japaner) waren und dementsprechend geartet die Kontakte zu Ausländern waren, eigentlich gar nicht so überraschend. Bleibt also die Preisfrage: Was muss man wohl tun, um als Ausländer in Korea erfolgreich Geschäfte machen zu können?
1 Kommentar:
Eine Möglichkeit:
Die "ausländischen" Firmen stellen Kyopos (deutsche, koreanischen Ursprungs) als Leitende Person in Korea ein.
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