Was die finanzielle Seite des Programms betrifft, so kann, wer mag, ja mal die (neuerdings erhöhten) 2.000 € Zuschuss/Monat mit den Einkommenseinbußen zuzüglich den Reise- und Unterbringungskosten für das gesamte Jahr (in Paris, London, Mailand und Seoul) gegenrechnen. Nicht sehr lukrativ - im Gegenteil. Für die meisten im Programm eine große persönliche Investition. Anders gesehen: Meiner Einschätzung nach haben wir in den vergangenen Monaten ungefähr soviel Koreanisch gelernt, wie man in drei regulären 10-Wochen-Kursen am KLI auch hätte lernen können. Wenn man nur auf das Koreanischlernen wert legt, ist man damit sicher besser bedient und schneller am Ziel. Was in unserem Programm zusätzlich geboten wird, sind kulturelle Hintergrundinformationen, MBA-Vorlesungen, Kontakte zur Europäischen Gemeinschaft hier in Korea und darüberhinaus und insbesondere wertvolle Verbindungen zu den Professoren, die hier großen Einfluß im Geschäftsleben haben. Ob und wie das mit Geld aufzuwiegen ist, bleibt natürlich dahingestellt. Wer also nicht akzeptiert wurde, sollte sich nicht grämen, sondern überlegen, ob die selbstgesetzten Ziele nicht auch auf anderem Wege zu erreichen sind. Ganz im Ernst.
4. Juli 2007
20-15-13-11
Von
Jens
um
22:53
Was die finanzielle Seite des Programms betrifft, so kann, wer mag, ja mal die (neuerdings erhöhten) 2.000 € Zuschuss/Monat mit den Einkommenseinbußen zuzüglich den Reise- und Unterbringungskosten für das gesamte Jahr (in Paris, London, Mailand und Seoul) gegenrechnen. Nicht sehr lukrativ - im Gegenteil. Für die meisten im Programm eine große persönliche Investition. Anders gesehen: Meiner Einschätzung nach haben wir in den vergangenen Monaten ungefähr soviel Koreanisch gelernt, wie man in drei regulären 10-Wochen-Kursen am KLI auch hätte lernen können. Wenn man nur auf das Koreanischlernen wert legt, ist man damit sicher besser bedient und schneller am Ziel. Was in unserem Programm zusätzlich geboten wird, sind kulturelle Hintergrundinformationen, MBA-Vorlesungen, Kontakte zur Europäischen Gemeinschaft hier in Korea und darüberhinaus und insbesondere wertvolle Verbindungen zu den Professoren, die hier großen Einfluß im Geschäftsleben haben. Ob und wie das mit Geld aufzuwiegen ist, bleibt natürlich dahingestellt. Wer also nicht akzeptiert wurde, sollte sich nicht grämen, sondern überlegen, ob die selbstgesetzten Ziele nicht auch auf anderem Wege zu erreichen sind. Ganz im Ernst.
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