Am ETRI, einer staatlichen High-Tech-Forschungseinrichtung, schaut man den Menschen in den Kopf. Mit Hilfe von Hirnwellen-Sensoren und KI-Programmen, welche deren Signale analysieren, wird festgestellt, ob sich ein Proband entspannt, gestresst, traurig oder glücklich fühlt. Wie ZDNet Korea berichtet, wird diese Technik heute schon eingesetzt, um Musikliebhabern ein entspannteres Hörerlebnis zu bescheren und Querschnittsgelähmten zur Kontrolle über Computerspiele zu verhelfen. Zukünftig sollen auch Roboter damit ausgestattet werden. Erinnert das jemanden an I robot?
25. Mai 2007
Werden Koreaner bald Gedanken lesen?
Von
Jens
um
12:40
Am ETRI, einer staatlichen High-Tech-Forschungseinrichtung, schaut man den Menschen in den Kopf. Mit Hilfe von Hirnwellen-Sensoren und KI-Programmen, welche deren Signale analysieren, wird festgestellt, ob sich ein Proband entspannt, gestresst, traurig oder glücklich fühlt. Wie ZDNet Korea berichtet, wird diese Technik heute schon eingesetzt, um Musikliebhabern ein entspannteres Hörerlebnis zu bescheren und Querschnittsgelähmten zur Kontrolle über Computerspiele zu verhelfen. Zukünftig sollen auch Roboter damit ausgestattet werden. Erinnert das jemanden an I robot?
Labels:
Südkorea,
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